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Websites für Handwerksbetriebe

Kurz gesagt: Websites für Handwerksbetriebe erstellen lassen: Edelweiss Webdesign baut sie für Handwerksbetriebe in der ganzen Deutschschweiz. Texte aus Ihrem Fragebogen, verbindliches Angebot nach einem kurzen Gespräch, erster Entwurf an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, zwei Korrekturrunden.

Für die meisten Handwerksbetriebe muss die Website nicht beeindrucken, sondern drei Dinge tun: zeigen, was Sie machen, wo Sie arbeiten, und wie man Sie erreicht.

Leistungen · 4 Min. Lesezeit · Stand 30.10.2026 · von Luis Huwyler, Cavaler Media GmbH

Für wen diese Seite ist

Diese Seite ist für Handwerksbetriebe, die keine eigene Branchenseite bei uns haben: Dachdecker, Spengler, Zimmerleute, Plattenleger, Bodenleger, Gipser, Metallbauer, Kaminfeger, Glaser, Storenbauer und viele mehr. Für Schreinerei, Elektro, Sanitär und Heizung, Maler und Gartenbau gibt es eigene Seiten mit den Besonderheiten dieser Branchen.

Was alle Handwerksbetriebe gemeinsam haben, steht hier.

Die drei Fragen jedes Besuchers

  1. Machen Sie, was ich brauche? Mit den Worten, die die Kundschaft benutzt, nicht mit Fachbegriffen.
  2. Arbeiten Sie bei mir? Gemeinden statt «Region».
  3. Wie erreiche ich Sie? Nummer zum Antippen, Zeiten, Anfrage ohne Telefonat.

Wenn diese drei in den ersten Sekunden beantwortet sind, ist die Hauptaufgabe der Website erfüllt. Alles andere verstärkt sie.

Arbeiten zeigen, mit kurzen Texten

Bilder Ihrer Arbeiten sind der beste Beweis. Als Projekte mit zwei bis drei Sätzen (Ausgangslage, was gemacht wurde, wie lange) wirken sie stärker als eine lose Galerie. Handyfotos von der Baustelle sind brauchbar, wenn sie scharf und hell sind.

Bilder aus Privathäusern brauchen das Einverständnis der Kundschaft. Worauf es bei den Aufnahmen ankommt, steht im Beitrag Fotos für die Firmenwebsite.

Kleine Betriebe brauchen keine grosse Website

Ein Betrieb mit zwei oder drei Leuten braucht keine zwanzig Seiten. Oft genügt eine gut gebaute Seite mit Leistungen, Arbeiten, Einzugsgebiet und Kontakt. Wichtiger als der Umfang ist, dass sie stimmt und schnell lädt. Was zu welchem Umfang passt, steht im Beitrag Onepager oder mehrere Seiten.

Die Anfrage mit Fotos

Im Handwerk sagt ein Foto der Situation mehr als jede Beschreibung. Ein Formular, das Fotos annimmt, dazu Art der Arbeit, Ort und Zeitrahmen, lässt Sie einschätzen, ob ein Besuch nötig ist. Das spart Fahrten zu Aufträgen, die nicht passen.

Notdienst nur, wenn es stimmt

Wenn Sie Notdienst anbieten, gehört er nach oben. Wenn nicht, schreiben Sie es hin. Eine Seite, die Erreichbarkeit suggeriert und dann niemanden hat, schadet mehr als eine ehrliche Angabe.

Nachwuchs gewinnen

Fast alle Handwerksbetriebe suchen Lernende und Fachkräfte. Eine kurze Seite mit offenen Stellen, Lehrstellen, Arbeitsort und Ansprechperson wirkt mehr als ein Inserat, weil Interessierte sehen, wo und wie gearbeitet wird.

Leistungen in der Sprache der Kundschaft

Fachleute schreiben oft in Fachsprache. Gesucht wird aber mit Alltagswörtern: «Dach undicht», «Boden ersetzen», «Storen reparieren», «Kamin reinigen». Wenn Ihre Leistungsseiten diese Wörter in Titel und erstem Satz tragen und die Fachbezeichnung danach erklären, werden Sie von Kundinnen und Kunden gefunden, die das Problem kennen, aber nicht den Begriff.

Das Google-Profil für Handwerksbetriebe

Bei Suchen mit Ort zeigt Google zuerst die Karte mit drei Betrieben. Für viele Handwerksbetriebe kommt ein grosser Teil der Anfragen von dort. Die richtige Hauptkategorie, echte Fotos von Arbeiten, aktuelle Zeiten und Antworten auf jede Bewertung wirken hier am stärksten. Die Website ergänzt das Profil: Dort finden Interessierte die Details, die im Profil keinen Platz haben.

Zusammenarbeit mit anderen Gewerken

Viele Aufträge entstehen über Architekten, Generalunternehmer und befreundete Betriebe. Eine kurze Seite für Fachpartner mit Leistungsumfang, Kapazität und Kontakt erleichtert diesen Weg.

Was die Seite abdeckt

Die inhaltliche Grundlage steht im Beitrag Website für Handwerker. Gebaut wird daraus: Startseite mit Leistungen, Einzugsgebiet und Kontakt, Arbeiten als Projekte, Stellen, Kontakt mit Fotoanfrage, Rechtstexte.

So läuft es ab

  1. Fragebogen mit Leistungen, Einzugsgebiet, Bildern und dem, was Sie selbst pflegen wollen.
  2. Kurzes Gespräch für die Lücken.
  3. Verbindliches Angebot nach Umfang, Mehrwertsteuer ausgewiesen.
  4. Erster Entwurf an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, zwei Korrekturrunden.

Angebot für Ihre Website

Edelweiss Webdesign baut Websites für Handwerksbetriebe in der Deutschschweiz. Die Texte entstehen aus Ihrem Fragebogen, nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein verbindliches Angebot. Den ersten Entwurf bekommen Sie an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, zwei Korrekturrunden sind dabei. Sie können ein Angebot anfragen.

Weitere Beiträge finden Sie in der Ratgeber-Übersicht.

Häufige Fragen

Wir sind nur zu zweit. Lohnt sich das?

Gerade dann. Eine schlichte, gute Seite und ein gepflegtes Google-Profil bringen kleinen Betrieben überproportional viel, weil die Konkurrenz in der Gemeinde oft keine hat.

Können wir Arbeiten selbst nachtragen?

Ja, ein Projekt besteht aus Bildern und drei Sätzen. Das geht in zehn Minuten.

Brauchen wir Preise auf der Seite?

Selten konkrete. Ein Rahmen und die Faktoren, die den Preis bestimmen, helfen mehr als Schweigen.

Unsere Branche fehlt bei Ihren Seiten. Bauen Sie trotzdem?

Ja. Diese Seite deckt das Handwerk allgemein ab; die Besonderheiten Ihrer Branche klären wir im Fragebogen und im Gespräch.

Brauchen wir für jede Leistung eine eigene Seite?

Für die drei bis fünf häufigsten, ja. Kleinere Leistungen können auf einer Übersichtsseite stehen.

Wie schnell sollen wir auf Anfragen antworten?

Am selben oder nächsten Werktag. Schreiben Sie auf die Seite, wann man mit einer Antwort rechnen kann, und halten Sie es ein.

Sollen wir Zertifikate und Verbandsmitgliedschaften zeigen?

Ja, wenn sie echt und aktuell sind, mit Bezeichnung statt nur Logo.