Websites für Malergeschäfte, die Offerten bringen
Ein Malergeschäft verkauft über sichtbare Arbeit. Die Website muss sie zeigen und die Anfrage so aufnehmen, dass Sie ohne Besichtigung einschätzen können.
Innen und aussen sind zwei Geschäfte
Innenarbeiten betreffen Wohnungen, Büros und Umbauten. Kundschaft ist oft privat, der Entscheid fällt schnell, und es zählt, wie sauber gearbeitet wird und wie lange die Wohnung belegt ist.
Fassaden und Aussenarbeiten sind saisonal, planbar und oft über Verwaltungen oder Architekten vergeben. Hier zählen Referenzobjekte, Gerüst, Termine und Dauerhaftigkeit.
Wir trennen das auf der Seite, weil beide Kundschaften verschieden suchen und verschiedenes lesen wollen.
Vorher und nachher, aber ehrlich
Nichts verkauft in dieser Branche so gut wie ein Vorher-Nachher-Bild. Wichtig ist, dass es echt ist: dieselbe Kamera, dieselbe Perspektive, dieselbe Tageszeit. Aufgehellte Nachher-Bilder fallen auf und kosten Vertrauen.
Wir bauen dafür eine einfache Darstellung, die auf dem Handy ohne Schieberegler funktioniert, weil Schieberegler auf Touchgeräten oft hakeln.
Was die Offertanfrage braucht
Ein Maler kann mit «Wie viel kostet Streichen?» nichts anfangen. Das Formular fragt darum ab: Art der Arbeit, Räume oder Fläche ungefähr, Zustand des Untergrunds, bewohnt oder leer, Zeitrahmen, Fotos. Mit Fotos können Sie in vielen Fällen schon einschätzen, ob eine Besichtigung nötig ist.
Das ist der grösste Zeitgewinn, den eine Malerwebsite bringen kann.
Saison sichtbar machen
Fassadenarbeiten haben eine Saison, Innenarbeiten füllen den Winter. Eine Seite, die zeigt, wann Sie für was Kapazität haben, bringt Anfragen in der ruhigen Zeit. Ein Satz wie «für Innenarbeiten haben wir ab November Termine frei» wirkt mehr als jede allgemeine Aussage.
Diesen Satz sollten Sie selbst ändern können, sonst steht er im Mai immer noch da.
Spezialisierungen bringen gezielte Anfragen
Wer Lehmputz, Kalkfarben, Stuckaturen, Brandschutzbeschichtungen oder Renovationen an historischer Bausubstanz macht, sollte das als eigene Seite führen. Danach wird gezielt gesucht, die Konkurrenz ist klein und die Kundschaft entscheidet nicht über den Preis.
Für Verwaltungen und Genossenschaften
Wenn Sie für Liegenschaftsverwaltungen arbeiten, liest dort jemand anders Ihre Seite: Diese Leute suchen Kapazität, Termintreue, saubere Abrechnung und eine Ansprechperson. Ein eigener Bereich mit Referenzobjekten und direkter Nummer ist dafür mehr wert als die Vorher-Nachher-Strecke.
Einzugsgebiet nennen
Malerarbeiten haben einen engen Radius, weil Anfahrt teuer ist. Nennen Sie die Gemeinden, in denen Sie arbeiten, statt «Region». Die Grundlagen stehen im Beitrag Lokale SEO in der Deutschschweiz.
Bilder: Ihre eigenen Arbeiten
Bilddatenbank-Bilder von Farbrollen erkennt jeder. Was wirkt, sind Ihre Baustellen, Ihre Leute und das Ergebnis. Worauf es bei den Aufnahmen ankommt, steht im Beitrag Fotos für die Firmenwebsite; Bilder aus Privatwohnungen brauchen das Einverständnis der Kundschaft.
Was die Seite abdeckt
Die inhaltliche Grundlage steht im Beitrag Website für Malergeschäft. Gebaut wird daraus: Startseite mit beiden Geschäften, Seiten für Innenarbeiten und Fassade, Spezialisierungen, Bereich für Verwaltungen, Offertanfrage mit Fotoanhang, Kontakt, Rechtstexte.
So läuft es ab
- Fragebogen mit Leistungen, Einzugsgebiet, Referenzen und Bildern.
- Kurzes Gespräch für die Lücken.
- Verbindliches Angebot nach Umfang, Mehrwertsteuer ausgewiesen.
- Erster Entwurf an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, zwei Korrekturrunden.
Tapeten, Böden und Trockenbau
Viele Malergeschäfte machen mehr als Farbe: Tapeten, Spachtelarbeiten, Trockenbau, teils Bodenbeläge. Wer das anbietet, sollte es einzeln benennen, weil danach einzeln gesucht wird und weil es Aufträge bringt, die sonst an andere gehen.
Eine Aufzählung reicht nicht; je Leistung ein kurzer Abschnitt mit Beispiel und Hinweis darauf, was sie im Ablauf bedeutet, macht den Unterschied.
Nachwuchs und Team
Malergeschäfte suchen Leute, und Lehrstellen werden online gesucht. Eine kurze Stellenseite mit echten offenen Stellen, Arbeitsort, Ansprechperson und einem Bewerbungsweg, der auf dem Handy funktioniert, bringt mehr als ein Inserat. Dazu gehört ein Satz dazu, wie bei Ihnen gearbeitet wird; das lesen auch Kundinnen und Kunden gern.
Angebot für Ihre Website
Edelweiss Webdesign baut Websites für Malergeschäfte in der Deutschschweiz. Die Texte entstehen aus Ihrem Fragebogen, nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein verbindliches Angebot. Den ersten Entwurf bekommen Sie an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, zwei Korrekturrunden sind dabei. Sie können ein Angebot anfragen.
Weitere Beiträge finden Sie in der Ratgeber-Übersicht.
Häufige Fragen
Sollen wir Quadratmeterpreise angeben?
Meist nicht, weil der Untergrund den Aufwand bestimmt. Hilfreicher ist zu erklären, wovon der Preis abhängt, und eine Anfrage, die genug Angaben einsammelt.
Wie viele Vorher-Nachher-Beispiele brauchen wir?
Vier bis sechs gute genügen, verteilt über Innen und Fassade. Wichtiger als die Menge ist, dass sie echt wirken.
Können wir die Kapazitätszeile selbst ändern?
Ja, genau dafür ist sie gebaut. Wenn sie veraltet, schadet sie mehr, als sie nützt.
Arbeiten Sie auch für Malergeschäfte ausserhalb Ihrer Region?
Ja, in der ganzen Deutschschweiz. Für Bilder von Objekten kommen wir vorbei; was enthalten ist, steht im Angebot.
Übernehmen Sie auch die Pflege der Seite?
Auf Wunsch ja. Die Kapazitätszeile, Stellenangebote und neue Objekte sind so gebaut, dass Sie sie selbst ändern können; grössere Änderungen übernehmen wir.
Wie lange dauert es, bis die Seite steht?
Den ersten Entwurf bekommen Sie an Werktagen 48 Stunden nach der Anzahlung, danach zwei Korrekturrunden. Insgesamt hängt es vor allem daran, wie schnell Objektbilder und Rückmeldungen kommen.